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Das Stahl-Service-Center Friedrich Amtenbrink GmbH & Co. KG beliefert seine Kunden seit nunmehr fast 50 Jahren aus dem ostwestfälischen Gütersloh im gesamten Bundesgebiet und teilweise darüber hinaus. Von den Anfängen im klassischen Handel hat Amtenbrink sich bis hin zum Anbieter von schweren Baugruppen entwickelt – immer mit dem Ziel vor Augen, den Kunden bestmöglichen Service rund um das Thema Stahl zu bieten. Basis dafür ist eine große Fertigungstiefe im eigenen Unternehmen, die eine schnelle Durchlaufzeit ermöglicht. Auf dieser Website finden Sie Informationen rund um unsere Liefermöglichkeiten. Ihre Fragen können Sie gerne an die Ansprechpartner der jeweiligen Fachbereiche richten.

Amtenbrink-Kokopelli bei Werkzeugbau Schönebeck

Die Magdeburger Volksstimme berichtete jüngst über ein ungewöhnliches Geschenk  anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums vom Werkzeugbau Schönebeck, an dem Amtenbrink seit der Gründung beteiligt ist:

 

GLÜCKSBRINGER AUS STAHL FÜR FIRMA

Schönebeck l Ein Kokopelli? Das ist ein religiöses Symbol, das in Form von Felsbildern verschiedener prähistorischer Indianer-Völker im Südwesten der Vereinigten Staaten überliefert ist, weiß Michael Achhammer. Er arbeitet in der Staatskanzlei von Sachsen-Anhalt und manchmal auch für Kulturstaatssekretär Gunnar Schellenberger (CDU). Schellenberger war zugegen, als die aus Stahl gefertigte, knapp 700 Kilogramm schwere Skulptur an Geschäftsführer Peter Mundt übergeben worden ist. Diese menschenähnliche Figur wird häufig mit einem Buckel dargestellt und gilt gemeinhin als ein Glücksbringer. Die Skulptur ist ein Geschenk der Firma Friedrich Amtenbrink GmbH & Co. KG aus dem ostwestfälischen Gütersloh zum 25. Firmenjubiläum der Werkzeug GmbH Schönebeck.

 

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Neues Bearbeitungszentrum in Betrieb

Ein weiterer Schritt zu einer größeren Bearbeitungstiefe ist die Anschaffung eines neuen Bearbeitungszentrums: die Hedelius C80 erweitert den Maschinenpark bei Amtenbrink. Anfang Juli wurde die Maschine geliefert und ist in der Zwischenzeit schon in Betrieb genommen worden. Mit der Hedelius werden nicht nur zusätzliche Arbeitsschritte ermöglicht, sondern auch insbesondere die Fräsmaschinen entlastet, auf der bislang Arbeitsschritte zeitaufwändig vorgenommen werden mussten, die nun erheblich schneller von der neuen Anlage erledigt werden.

 

Amtenbrink-Firmenlauf der Isselhorster Nacht

Beinahe schon traditionell übernahm Amtenbrink die Ausrichtung des Firmenlaufs der Isselhorster Nacht am 1. Juli. Beim Rundlauf über 2.000 Meter starteten in diesem Jahr 34 Teams. Wie es sich für anständige Gastgeber gehört, überließ das Team Amtenbrink anderen den Vortritt und begnügte sich mit einer Mittelfeldposition. Unterm Strich stand eine durchschnittliche Laufzeit von 10 Minuten und 35 Sekunden zu Buche, was zu Rang 17 langte. Der Sieger war in diesem Jahr die Mannschaft von Claas mit einer Siegerzeit von 7 Minuten 36 Sekunden, gefolgt von der Sparkasse und Nobilia, der Einzelsieg ging an Kevin Gately vom Galopprennstall Wöhler, der nach 7 Minuten und 21 Sekunden die Ziellinie überquerte. Für das Team Amtenbrink liefen Elvis Dzanko, Alexander Jevtic und Bianka Mühlenbein.

On the Road again

Seit Mai werden die Kunden mit einem neuen Fahrzeug beliefert. Ein Mercedes Actros 2543 gehört nun zum Fuhrpark von Amtenbrink und ersetzt das Vorgängermodell. Mit dem neuen Gefährt können 15 Tonnen geladen werden bis zu einer Breite von 2,50 Meter. An Bord des Gefährts ist ein hochmodernes Sicherheitspaket, das eine gesonderte Einweisung im Mercedes-Werk im badischen Wörth notwendig machte. Versandleiter Jörg Hochgürtel und Fahrer Volker Grimmer nahmen so bestens geschult das Fahrzeug entgegen und freuen sich auf die neuen Möglichkeiten nach dem LKW-Upgrade.

 

Neue Rommel hilft in der Endbearbeitung

Seit Januar befindet sich eine kleine Neuanschaffung in der Endbearbeitung, von der wir uns eine große Arbeitserleichterung erhoffen. Eine Rommel soll bei Kleinteilen das zeitintensive Verputzen der  Zuschnitte übernehmen. Erwartet wird eine schnellere Durchlaufzeit vor allem bei Serienteilen und natürlich eine Entlastung der Kollegen in der Endbearbeitung, die den Teilen bislang mit der Flex manuell den Feinschliff geben mussten.